Patrick L. Schunn
Patrick L. Schunn
Über mich
Geboren 1984 an Andreasmarkt im St. Josef Krankenhaus. Besuch der Kath. Grundschule und der Städt. Realschule in Linnich, anschließend Abitur am Gymnasium Hückelhoven und Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte und Katholischen Theologie an der RWTH Aachen. Beruflich zunächst bei einer Bundesoberbehörde tätig, dann wissenschaftlicher Referent und Büroleiter eines Landtagsabgeordneten und aktuell Bereichsleiter für Struktur und PR an einer der größten Maschinenbaufakultät Europas. Politisch aktiv seit meinem 14. Lebensjahr, seit 17 Jahren im Stadtrat (derzeit Fraktionsvorsitzender) und seit fünf Jahren im Kreistag (stellv. Fraktionsvorsitzender). Darüber hinaus aktives bzw. passives Mitglied verschiedener Linnicher Vereine.
Neuigkeiten
25 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗲 𝗗𝗲𝗺𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶 Im Januar 2001 bin ich – damals 16 Jahre alt – Mitglied der Freien Demokratischen Partei geworden. Seitdem darf ich Verantwortung in meiner Heimatstadt Linnich übernehmen. Zunächst als Schriftführer im Ortsverband, heute als Partei- und Fraktionsvorsitzender. Auf Kreisebene durfte ich 2014 den Wiederaufbau des Verbands mitorganisieren, der mit dem Wiedereinzug in den Kreistag erfolgreich abgeschlossen wurde. Am Samstag fand der Kreisparteitag der Freien Demokraten statt. Auf diesem schied Alexander Willkomm, der den Verband 12 Jahre führte, aus dem Amt. Zuvor durfte er Hildegard Nehlich (50 Jahre), Heinz Hartwig (25 Jahre, vertreten durch seine Frau) und mich mit der Theodor-Heuss-Medaille auszeichnen. In 25 Jahren erlebt man so einiges – nicht nur leichte Zeiten oder Höhenflüge. Die ersten Jahre nach 2014 waren hart: APO im Bund und im Kreis sowie ein kleiner Stadtverband. Die harte Arbeit hat sich gelohnt: Wir sind wieder im Kreistag, haben als Linnicher die höchste Mitgliederzahl seit 1992 und – trotz erneuter Krise im Bund – das beste Ergebnis bei einer Stadtratswahl seit 1989 erzielt. 25 Jahre hält man nicht aus, wenn man nicht mit einem großartigen Team zusammenarbeiten darf. Deshalb möchte ich auch einfach mal "Danke" sagen: Danke an diejenigen, die mich gefördert und unterstützt haben. Danke an diejenigen, mit denen ich in den letzten Jahren auf verschiedenen Ebenen zusammenarbeiten durfte. Marktwirtschaft, Bürgerrechte und Weltoffenheit, Freiheit und Verantwortung verbunden mit dem Einsatz für ein vereintes Europa – das ist meine FDP. Mit dieser Kombination und einer optimistischen sowie positiven Zukunftsbotschaft kann sie auch die derzeitige Krise überwinden – denn an Optimisten, die an eine bessere Zukunft glauben, Ideen dafür haben und diese auch bereit sind umzusetzen, mangelt es in der aktuellen Politik nun wirklich nicht.
𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗗ü𝗿𝗲𝗻: 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲 Die Mitte unseres Landes ächzt unter einer wirtschaftlich schwierigen Lage und steigenden Preisen. Im Bund diskutiert die schwarz-rote Koalition über höhere Steuern. Die Belastungen für die Kommunen nehmen zu. Im Kreis Düren ist dies nicht anders. Gestern hat der Kreistag den Haushalt 2026 mit den Stimmen von CDU, SPD und BSW verabschiedet. Erstmals sind Sparanstrengungen zu erkennen. Der große Wurf ist jedoch nicht gelungen. Die Belastungen für die Städte und Gemeinden durch die Kreisumlage/Jugendamtsumlage steigen weiter. Die Konsequenz: Viele kreisangehörige Kommunen, darunter auch Linnich, rutschen in die Haushaltssicherung. Das heißt, es muss bei freiwilligen Leistungen – meist Ausgaben im Bereich der Vereinsförderung sowie des Sozial- und Kulturwesens – gespart werden. Das allein wird nicht reichen. Deshalb werden auch die Steuern steigen. Eine zusätzliche Belastung für Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger. Wir Freie Demokraten haben deshalb dem Kreishaushalt nicht zugestimmt. Der Kreis muss sich endlich auf seine Kernaufgaben konzentrieren und beim Strukturwandel auf „Vorfahrt für Arbeit“ setzen. Wäre die Belastung durch den Kreishaushalt nicht schon genug, wird die arbeitende Mitte unserer Gesellschaft auch noch mit einer neuen Gebühr belastet: Wer die Dienste des Straßenverkehrsamtes am Samstag in Anspruch nimmt, weil er in der Woche arbeitet, muss künftig 8 Euro mehr zahlen. Das hat der Kreistag beschlossen – einzig gegen die Stimmen der FDP. #FDP #Linnich #KreisDüren #Heimat #FürUnsereHeimat #FürLinnich
𝗔𝗻𝗱𝗿𝗲𝗮𝘀𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝗻𝗲𝘂 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻: Keine zusätzlichen Mittel bewilligt So wie es ist, kann es nicht bleiben. Der Andreasmarkt hat - aus verschiedenen Gründen - seinen einstigen Glanz und seine Größe verloren. Damit der Andreasmarkt nicht nur etwas für die Geschichtsbücher ist, sondern Teil des Linnicher Stadtbildes bleibt, braucht es ein neues Konzept und verstärkstes Marketing. Die Fraktion der FDP Linnich hat daher beantragt, 10.000 Euro für Neukonzeptionierung und Marketing in den Haushalt einzuplanen. Eine relativ kleine Summe für eine so große Aufgabe. Die aktuelle Haushaltssituation lässt aber kaum mehr Spielraum zu. Alle waren sich einig, dass sich etwas ändern muss. Der Antrag wurde trotzdem von allen anderen Fraktionen abgelehnt. Für den Andreasmarkt stehen somit keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung. @Follower
Positionen
Wirtschaft wird Chefsache.
In meiner Verwaltung wird Wirtschaftsförderung nicht mehr die unbedeutendste Nebensache der Welt sein. Mit einer Stabsstelle für Wirtschaft und Stadtmarketing will ich die vorhandenen Kompetenzen bündeln und vor allem ausbauen. Meine Stadtverwaltung wird Türöffner für neue Unternehmen – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum Großunternehmen. Wir brauchen ein professionelles Stadtmarketing, um den Standort Linnich an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Wir dürfen uns im Wettbewerb nicht verstecken.
Moderne, effiziente und digitale Verwaltung.
Verwaltung funktioniert nicht mehr wie in den 1990er Jahren. Alle Angebote müssen digital vorhanden sein (und das ist mehr als ein PDF zum Downloaden), um Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Eine moderne Verwaltung nutzt auch die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz bieten kann. Um die Verwaltung konsequent zu digitalisieren, werde ich eine fachbereichsübergreifende Projektgruppe einsetzen, die sich Potentialanalyse und Umsetzung kümmert.
Mehr Respekt für unsere Heimat.
Wir müssen unsere Interessen gegenüber den oberen Ebenen konsequenter vertreten. Geld in andere Institutionen wie Indeland zu versenken, ohne davon zu profitieren, muss ein Ende finden. Respekt bedeutet für mich auch gepflegte Plätze, Wege und Friedhöfe. Mehr Sauberkeit durch einen reorganisierten Bauhof und mehr Einbindung der Bürger:innen und Unternehmen. Mittelfristig braucht Linnich einen kommunalen Ordnungsdienst. Das sorgt für ein höheres Sicherheitsgefühl, vor allem kann damit konsequenter gegen Vandalismus vorgegangen werden.
Werdegang
-
1984
Geburt
Geboren an Andreasmarkt 1984 im St. Josef Krankenhaus. -
1999
Junge Liberale
Eintritt in die Jungen Liberalen -
2001
FDP Linnich
Eintritt in die Freie Demokratische Partei -
2004
Abitur
Abitur am Gymnasium der Stadt Hückelhoven -
2008
Stadtrat
Einzug in den Rat der Stadt Linnich -
2013
Magister Artium
Magister Artium in Politischer Wissenschaft, Geschichte und Katholischer Theologie -
2014
Partei- und Fraktionsvorsitzender
Erstmalige Wahl zum Partei- und Fraktionsvorsitzenden -
2024
Personalführung
Erwerb eines Zertifikats für Personalführung -
2025
Bürgermeisterkandidatur
Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Linnich